Programm 2012

Magdalena Frey_aus Roma2003

Magdalena Frey_aus Roma2003

Marilies Seyler_GrenzeKosovo

Marilies Seyler_GrenzeKosovo

Sabine Maier_aus Commo-nice, 2002-2005

Sabine Maier_aus Commo-nice, 2002-2005

RafalJakubowicz_Arbeitsdisziplin

RafalJakubowicz_Arbeitsdisziplin

Martin Kollar_aus European Parliament

Martin Kollar_aus European Parliament

Gue Schmidt_aus le voie lact´ee oder besuch bei den masern

Gue Schmidt_aus le voie lact´ee oder besuch bei den masern

Helmut & Johanna Kandl_aus Archivblätter_2001

Helmut & Johanna Kandl_aus Archivblätter_2001

Aus dem Osten

Ausstellung| 06. 06. 2012 - 07. 07. 2012

Ort: Fotoforum West, Innsbruck
Öffnungszeiten: Di - Fr 15-19 Uhr, Sa 10-13 Uhr

Eröffnung: 05.06.2012 um 18:30 Uhr
KuratorIn: alien productions

Eine der typischen Eigenschaften, die man mit FLUSS verbindet, ist der schon seit 1990 gepflegte intensive künstlerische Austausch mit den angrenzenden Staaten im Osten. Nicht zuletzt die Reihe „Nachbar[i]n“, die durch die räumliche Nähe zu den ehemaligen kommunistisch regierten Ländern angeregt wurde, hat die Mitglieder von FLUSS in regen und fruchtbaren Kontakt mit diesen gebracht. Dadurch inspiriert sind eine ganze Reihe von Arbeiten entstanden. Für den westlichen Teil Österreichs sind wir die aus dem Osten. Wenig weiß man dort über die engen kulturellen, manchmal verwandtschaftlichen, Verhältnisse, die uns Ost-Österreicher mit dem Osten verbinden. Für die Ausstellung im Fotoforum West in Innsbruck werden zwölf FLUSS-KünstlerInnen dieses Verhältnis belegen. Drei KünstlerInnen aus der Slowakei, Ungarn und Polen – die bei FLUSS im Rahmen der „Nachbar[i]n“-Serie bzw. beim internationalen EU-Projekt „Backlight“ beteiligt waren – werden die Sicht von der anderen Seite komplettieren.

http://www.fotoforumwest.at

Künstler/-innen:

Heinz Cibulka

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Geboren: 1943
Nationalität: Austria
Lebt in: Ladendorf

www.h-cibulka.com

1943 in Wien geboren
1957-61 Graphische Lehr-Versuchsanstalt Wien
Seit 1972 Fotozyklen und Bildgedichte, Objekte und Objektbilder, digitale Bildcollagen und diverse mediale Arbeiten in Zusammenarbeit mit anderen KünstlerInnen. Neben den bildnerischen Arbeiten lyrische und konzeptuelle Texte sowie Aufführungen.
Mehrmals Leitung einer Fotoklasse bei der Internat. Sommerakademie Salzburg und bei den Weinviertler Fotowochen, sowie Workshops und Vorträge im In- und Ausland, 1989 - 2002 Organisation diverser Veranstaltungen bei FLUSS- NÖ-Fotoinitiative, 1997-98 Gastprofessur für künstlerische Fotografie in der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien; seit 1980 zahlreiche Dokumentationen der Aktionen von Hermann Nitsch.

Ausstellungen/ Auswahl
2018 “Österreich-Fotografie 1970-2000” Museum der Moderne Salzburg; Galerie Konzett Wien, Materialbild und Fotos “Kompost”-Performance, Kooperation mit Norbert Math/sound, als Auftakt zur TULLN-ART 2018, in Tulln NÖ
2017 “Österreich-Fotografie 1970-2000” Albertina Wien; Bildgedichte als Portraits (Brus, Kubelka, Nitsch Panzer, Mekas, Magdalena), Gal. Curtze Wien;“Kraft des Alters”- Unteres Belvedere, Wien, Beteiligung
2016 “Kompost-Komposition”, Performance im KunstGarten, Graz
2015 “MeinGeweide Wien”, Galerie Curtze Wien; Große Retrospektive Atterseehalle, OÖ/A, mit M.Frey; “Arbeitsprozess-Bildgedichte”, Fotohof-Salzburg-archiv 6.8.- 6.11., 4 Groß-Collagen „Geschichtes Gedicht“ mit liter. und digit. Begleitung im Österr. Kulturforum NewYork in Zusammenarbeit mit Hanno Millesi und alien productions Wien/A
2014 Einzelpräsentation Galerie Curtze-Seiser Wien bei „Art Austria“ Leopold-Museum Wien,
2013 „The Cadence of Light and Dark“, große Retrospektive im Centre of Contemporary Art, Torun/PL, mit Performance Metabolism – Wiener Schnitzel“, 21.6. bis 15.9. 2013
2012 Heinz Cibulka, „Im Takt von Hell und Dunkel“, MZM Nitsch-Museum Mistelbach/A große Retrospektive mit diversen Events übers Jahr (26. Mai bis Ende Nov. 2012 ; “Stadtquartette”, WESTLICHT- Galerie, Wien; Beteiligung „Photo Festival Chroniques Nomades/Sacred“ Reims/F
2011 “Saft aus Sprache”, Galerie Heike Curtze Wien/A; “Imagine - die visionäre Kunst der 70er Jahre”, NÖ-Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, St.Pölten/A
2010 “Schwarzkogler-Cibulka”, Galerie Am Stein, Schärding, OÖ/A;
2009 “Meditationsweg-Weinviertel”, Ladendorf/NÖ/A; Retrospektive gemeinsam mit Magdalena Frey, Budapester Galer./HU; “Hommage to Béla Hamvas”, Install. „film-wine- ham”, Liget Galeria Budapest/HU; SPOTLIGHT “Neuzugänge”, MDM Mönchsberg Museum der Moderne, Salzburg/A
2007/08 “hirn – mix / altes und neues”, Galerie Heike Curtze Wien/A; Retrospektive, FLUSS Wolkersdorf NÖ/A;
2007 “obraz”-Bildgedichte, Stadtgalerie Arsenal, Poznan/PL; “likeness-differences”, ACF Galerie, New York/USA; Retrospektive, Kunstverein Mistelbach/A; “obraz”-Bildgedichte, Stadtgalerie Wozownia, Torun/PL;
2006 “Steirische Früchte” u.a., Kunsthaus Weiz/A; Belichtete Welt, Dokumentationszentrum St.Pölten; “Susanne Wenger”, gemeinsam mit Magdalena Frey, Stadtmuseum Graz/A; “Kompost-Aktion” Gallery the23projekt, Los Angeles, USA
2005 Retrospektive, Haus der Kunst, Brünn/CZ; “Frühe Aktionsrelikte”, Galerie Hofstätter, Wien/A; Weinviertelfries „Gemischter Satz“, Eröffnung der Ausstellungsarchitektur “Zwischenraum” (Architekt Klaus Stattmann) mit dem Bilderfries in Mistelbach;
2004 “korea”, Galerie Curtze, Berlin/D; Retrospektive, Galerie Arsenal, Poznan/PL; Bühnenbild zur Oper “Zwischenfälle” von Christoph Coburger, Neue Oper Wien/A; Retrospektive Galerie Wozownia, Torun/PL
2003 Nunnery Gallery, London/GB; “natur als kunst”, NÖ Landesmuseum, St.Pölten/A; korea, Gall. PICI, Seoul, Korea; Galerie Curtze, Wien/A; Retrospektive, Museum Küppersmühle-Sammlung Grohte, Duisburg/D; Pinakothek der Moderne, München/D; w.i.e.n. Zyklus, Casino Luxemburg/LUX;
2002 DOM-FOTO Poprad/SK; “Kompost-Aktion” Munui/Südkorea;
2001 Werkschau Fotogalerie Wien/A; Weinviertelfries „Gemischter Satz“ Museum-M, NÖ/A; Mähr. Galerie Brünn, CZ; Kulturinstitut Bratislava/SK; “Geschichtes Gedicht” –Österr. Kunst/vom ultrablauen Strom”,Kunsthalle Krems
2000 “chinoiserie”, Galerie Curtze, Düsseldorf/D und Wien/A; Kunst-Halle-Krems/A; Santiago, Chile;
1999 “mex 01-12”, Landesgalerie Oberösterreich, Linz/A; Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt/A;
1998 “Doppelbrenner-Bild-Ton-Destillation, Brand 1-4”, Mehrfachprojektionen digitaler Bild/Tonmontagen als Video-Filme zu akustischen Tonstrukturen, Volkskunstmuseum Innsbruck/A; Galerie Contretype, Brüssel/BEL;
1997 Austrian Cultural Institut, London/GB; Centro del Imagen, Mexiko City/MEX; Gal. Hummel, Wien/A;
1996 prospect‘96, Frankfurt/D; Studio Morra, Neapel/I;
1994 Retrospektive, ULUV, Prag/CZ; Angel Row Gallery, Nottingham/GB; Wien-Zyklus, Gal. J&J Donguy, Paris/F;
1993 “Antwerpen Fotozyklus”, Museum für Fotografie Antwerpen/NL; NÖ Landes.Wien/A; Centre Nykyaika, Tampere,
1989 “aktion&Fotografie”, Galerie Krinzinger, Wien/A;
1987 “Berlin Fotozyklus”, Sprengel Museum, Hannover/D;
1986 “Empfindungskomplexe-Wien-Berlin” DAAD-Galerie Berlin/D;
1984 “Hochgebirgsquartette” Museum Folkwang Essen/D;
1983 Retrospektiven in: Museum moderner Kunst Wien/A, Gal. Krinzinger Innsbruck/A, Frankfurter Kunstverein/D, Stedelijk Van Abbemuseum Eindhoven/NL, Gal. Curtze Düsseldorf/D;
1981 “motorvokal, Kompost-Aktion” und Ausstellung, Performance-Festival ELAC Lyon/F; photo - no photo, Mannheim/D; proj. om-theater h. nitsch, Kulturhaus Graz/A; Erweiterte Fotografie, Sezession Wien/A;
1980 “Absage an das Einzelbild”, Folkwang Museum Essen/D; “Fotografie als Kunst - Kunst als Fotografie”, Gesamthochschule Kassel/D; “Kunst als Fotografie”, Museum Moderner Kunst, Wien/A;
1979 “Prozession”, Aktion im Stadtpark, Graphik-Biennale Sezession Wien/A; “Übertragung”, Aktion im Rahmen von „europa 79“, Stuttgart/D; “Herbarium” Bisamberg/A; “Kompost”, Aktion und Ausstell, Galerie Defet, Nürnberg/D;
1978 “Beete”, Aktion beim Performance-Festival Wien/A; “Töten - Fressen - Zeugen - Gebären”, Aktion” im Museum 1977 “Kompost”, Aktion und Ausstellung im Museo d‘ Arte Moderna, Bologna/I; “Pflanzenschwert” Aktion und Ausstellung, Neue Galerie Bochum/D;
1976 “Metabolismo-Stoffwechsel”, Aktion und Ausstellung, Studio Morra, Neapel/I; “fest-flüssig-gasförmig”, Aktion und Ausstellung, Pari&Dispari, Bologna/I; 1975 “Weinviertel”, Bilder und Objekte, Forum für aktuelle Kunst, Innsbruck/A;
1972 “Stammersdorf - Essen, Trinken, Abschriften von Heurigengespräch”, Musik, Fotofries, Forum Stadtpark Graz/A

Publikationen/zur eigenen Arbeit:
2012 Im Takt von Hell und Dunkel, Hrsg.: Marie Röbl; Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra, 2012; 304 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen und Texten von Hermann Nitsch, alien productions, Marie Röbl und Carl Aigner
Saft aus Sprache, Literaturedition Niederösterreich, 2010; herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Michael Ponstingl; 224 Seiten
2009 RUSSIA 1986, Eigenverlag, 2009
2009 Berlin - Empfindungskomplexe, Eigenverlag, 2009
2009 ungarn budapest, Eigenverlag, 2009; mit Texten von Lajos Adamik und Vrnagy
2007 obraz #, Hg: Marta Smoliska-Byczuk, Galeria Szyperska, Poznan, archiv cibulka-frey, 2007; 64 Seiten mit zahlreichen Farb- und s/w-Abbildungen sowie Texten von Marta Smoliska- Byczuk, Heinz Cibulka, Marek Janczyk, Alexandra Schantl, Adam Mazur, Wofgang Denk, Witold Kanicki, Hermann Nitsch, Günter Brus, Gerhard Roth und Hanno Millesi
2006 Bruseum Eigenverlag;
2005 Heinz Cibulka - Frühe Aktionsrelikte, Herausgeber Galerie Hofstätter; Weinviertelfries Gemischter Satz, Eigenverlag
2004 syria, Eigenverlag
2003 Bildgenerationen 2, Herausgeber Casino Luxemburg; korea, Eigenverlag;
2002 Heinz Cibulka -Bildgenerationen; Herausgeber NÖ Landesmuseum St.Pölten;
2000 Werkschau - Arbeiten von 1965 - 2000, Fotogalerie Wien/Triton Verlag, Wien, 2000; Chinoiserie, deA-Verlag, Wien/ Gumpoldskirchen,
1999 mex 01-12, Galerie Heike Curtze, Wien/Düsseldorf und Archiv Cibulka,
1998 aus nachbars garten, deA-Verlag, Wien/ Gumpoldskirchen,
1997 1-17 facts/Tatsachen, Austrian Cultural Institut, London,
1995 Antwerpen, Kulturamt Stadt Antwerpen
1996 Napoli - n´gopp e cient, Studio Morra, Neapel,
1993 Bild- Material, Kulturamt NÖ- Landesregierung,
1991 Linz wie Licht, Neue Galerie Linz- u. Eigenverlag
1989 aktion & Fotografie, Edition Gal. Krinzinger Wien; Bilder-Setzkasten Weinviertel, Museum M
1988 Wien - Floridsdorf-Donaustadt, Eigenverlag; Nationalpark Hohe Tauern, Int. Sommerakademie Salzburg
1987 Im Pechwald, gemeinsam mit Wieland Schmid, daad- Galerie und Edition Hentrich, Berlin
1986 Inner Gebirg, gemeinsam mit Kurt Kaindl, Herausgeber Galerie Fotohof Salzburg,
1983 Landalphabete, Verlag Brandstätter Wien, erweiterte Form des Kataloges Fotografische Arbeiten 1969-1983; Heinz Cibulka - zum projekt om-theater von hermann nitsch, Stedeljik Van Abbe Museum Eindhoven
1981 Bauernlieder, späterer Abdruck der Partitur zur Aktion Töten- Fressen- Zeugen- Gebären der Aktion im Museum moderner Kunst, Belgrad, Edition Neue Texte, Linz
1979 Prozession, Partitur zur Aktion im Stadtpark/ Wien, Eigenverlag
1977 Mein Körper bei Aktionen v. Hermann Nitsch und Rudolf Schwarzkogler, Ed. Morra, Neapel; Stoffwechsel, Otto Breicha, Kulturhaus Graz,
1976 Brdo- Berda, Gal. Krinzinger Innsbruck
1975 Heinz Cibulka Bilder-Objekte Weinviertel, Galerie im Taxispalais; Zeilen zu einem Notenbild, Eigenverlag, Wien;

Zur fotografischen Arbeit
Aus bildsprachlichen Reihungen mit S/W Fotografien entwickeln sich jene 4er- Blocks, die als Bildgedichte bekannt geworden sind. Die frühen Arbeiten sind neben formalen Ansprüchen aus Interesse an städtisch-ländlichen Erscheinungsformen entstanden (Reizbarkeit- Weinviertel, Stammersdorf- Essen und Trinken, Most-fühlt, Hochgebirgsquartette ...)
Gemischter Satz und Nachlese entstehen als lokal-thematisch ungebundene bildsprachlich gesetzte Fotoarbeiten.
Mit den digital strukturierten Arbeiten wird der bewährte 4er Raster der Bildgedichte vorerst aufgegeben. In den neuen Bilder-Formationen werden unterschiedliche Bildermengen und diverse Bildquellen zugelassen, Bildfragmente, fotografische Bildteile und Strukturen werden in diesen Bildtafeln kompositorisch vermählt. Diese digital collagierten Bildkomplexe bleiben aber vorerst ein Angebot für Betrachter/innen, welches sich in der individuellen Rezeption erfüllen kann. Es gilt wie bei den Bildgedichten, mit den künstlerisch angeordneten visuellen Strukturen nachschöpferisch umzugehen.
Digitale Bildcollagen setzen die poetischen Absichten der fotografischen Bildgedichte in neuer Form fort. 1993 entsteht die erste Arbeit am Computer. Der 17-teilige Zyklus 1-17 Tatsachen wird aus Video-stills, grafischen Bildern am Rechner, sowie mit gescannten Fotos komponiert.
Danach sind folgende digitale Bildzyklen entstanden: Reizleitung 1996, jesusche 1998 (spätere Fortsetzung als obraz 01-33), mex 01-12, 1997, chinoiserien 01-20, 2000, Geschichtes-Gedicht 2001 in Zusammenarbeit mit Hanno Millesi und alien-productions, Weinviertel-Fries Gemischter Satz 2001, slow 01-08, 2001, w.i.e.n., seit 2001 (wird fortgesetzt), korea 01-22, 2002; letzebuerg 01-07, 2002; susak 01-05, 2003; syria 01-12, 2003/04, obraz 01-33, 2005-06, spätere Bildgedichte, wie bruseum 2006 und obraz-Bildgedichte 2006-07 wurden als neue Bildgedichte-Zyklen (4 Bilder im Block montiert) in gemischtem Verfahren, analog, (wenn noch Papierbilder zum Einsatz kamen, wurden diese digital erfasst) und sowie alle digitalen Einzelbilder nur noch digital am Computer montiert.

Foto: Heinz Cibulka, slow-02, digitale collage, 2002


Magdalena Frey

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Geboren: 1963
Nationalität: Austria
Lebt in: Ladendorf
Website: www.ma-frey.com

www.ma-frey.com

Magdalena Frey wurde in Graz geboren wo sie auch zur Schule ging. Danach besuchte sie in Wien eine Krankenschwesternschule und absolvierte das Diplom.
1985 machte sie ihre ersten fotografischen Arbeiten. Darauf folgten Serien wie Spital, fem und Mutterkuchen, in welchen ihr Interesse an Medizin und Körperlichem auffällig bemerkbar wird.
Bald schon kristallisiert sich ihr bis jetzt bestehendes Hauptthema heraus: das Leben von Frauen und ihr Umfeld. (mujer mexicana, Maria M)
1989 zieht sie mit ihrer Familie von Wien ins nördliche Weinviertel, was ebenfalls Einfluss auf ihre Fotocollagen hat. (Landmeter, m-98, Hausaltäre)
1996 beginnt sie, ihre Collagen am Computer zu entwickeln, was sich bis heute nicht geändert hat.
Unter ihren Arbeiten finden sich auch einige Portraits, von ihrem Blickpunkt aus wichtigen Persönlichkeiten, wie z.B. von Andrea Sodomka, Susanne Wenger, Friedl Kubelka)
In den Zyklen Roma, Schwester und Bruder bosnisch, Maria M und fahrtenbuch usa 06 thematisiert M. Frey das Reisen in fremden Kulturräumen, worin sie ebenfalls das Frauenbild besonders im Fokus behält.
Einige Arbeiten von Frey haben indirekt tagebuchartigen Charakter, was bei wenigen etwas mehr in den Vordergrund tritt. (Mutterkuchen, Abbruch, Eingriff)
Seit 2008 arbeitet sie haupsächlich an Kurzfilmen, deren Hauptthema ebenfalls zumeist das Erscheinungsbild der Frau im Allgemeinen, wie im Besonderen bleibt (... alles in Ordnung, Emilie, 3 Frauen – 3 Welten, Elisabeth Fuchs, Dirigentin etc.)
Vorträge zu ihrer Arbeit hat sie u.a. in Finnland, Polen, Wien und Salzburg gehalten. 1988 erhielt sie den Anerkennungspreis d. Landes NÖ für künstlerische Fotografie und 1999 den Landesförderungspreis d. Steiermark;
Ausstellungen im In- u. Ausland, Auswahl: Galerie der Stadt Prag/CZ; Liget-Galerie, Budapest/H; Kunsthalle Krems/A; Galerie Hummel (Wien); Rupertinum, Salzburg; NÖ Landesmuseum, St. Pölten/A; Lepont Galerie, Aleppo/Syria; Galerie Hofstätter, Wien/A; Women’s Art Festival, Aleppo/Syrien; Galerie Kunst und Handel, Graz/A; Ernst Muzeum Budapest/HU; Museumszentrum Mistelbach/A; the23project, Los Angeles/USA; Künstlerhaus, Wien/A; Budapest Galerie/HU;

Karin Mack

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Geboren: 1940
Nationalität: Austria
Lebt in: Vienna
E-Mail: karin.mack@chello.at

www.karinmack.at

geboren 1940 in Wien, lebt in Wien und Payerbach an der Rax
Ab 1961 Architekturfotografie. 1978-88 Studium der Kunstgeschichte, Universität Wien. Ab 1973 freischaffende Fotokünstlerin: Themen1975 - 85 feministische Selbstporträts: Fotoserien und –montagen („Trifogli“); 1982 „Schwarze Schatten auf weißem Schnee“: Abwesenheit & Erinnerung in Negativprints; 1982 - 84 „Das Neue Universum“: 6 teilige Fototableaus, Porträts & Orte; 1977- 82 Mitglied der IntAkt. 1993 „Risse“: Porträts behinderter Menschen – Fotocollagen; 1904 bis 2004 Aufenthalt in den Niederlanden. Seit 1994 Arbeiten zum Verhältnis vom Mensch zur Natur: Einschreibungen, Einzeichnungen, Farb- und Strukturbearbeitungen von Landschafts- & Pflanzenbildern; Fototableaus „Rhythmen“, „Koordinaten“. Seit 2007 „European Identity in a Global World“: Fotocollagen aus Material, das Zeitungen und Magazinen entnommen wurde; work in progress. Seitz 2010 Arbeiten mit der Lochkamera. 2011 „That’s Life“, 5 Tableaus mit Doppelbelichtungen auf Stoff und Papier; 2011 „Schichtungen“, zum Phänomen archäologischer Ausgrabungen; Doppelbelichtungen.

Ausstellungsauswahl:
1978 Erste Sparkasse, Wien. Photo Poetry, London. 1979 Centro La Capella, Triest. 1980 Galerie INtAKT, Wien. 1981 Galerie MDM, Warschau. Secession, Wien. 1982 Fotogalerie Wien. Austrian Institute, New York. Fotohof, Salzburg. 1983 Fotogalerie - Rupertinum, Salzburg. 1984 Museum des 20. Jhdts, Wien. Palais Liechtenstein, Feldkirch. 1984 Museum des 20. Jhdts, Wien. Fotoforum Stadtpark, Graz. Il buco fotografico, Catania. 1986 Fotoforum, Bremen. 1987 Fotogalerie – Rupertinum. Kulturhaus, Graz. 1988 Secession, Wien. Galerie Lichtblick, Köln. 1990 Castello Ivano Incontri, bei Mailand. Fotogalerie Wien. 1991 Kunsthandlung Hummel, Wien. 1992 Neue Galerie, Linz.1995 Kunsthalle Krems. 1996 Heli Expo, ’s Hertogenbosch, NL. 1997 Kulturhaus, Graz. 1998 Galerie Kunstwerk ’ s Hertogenbosch, Nl. 2000-01 Galerie Museum auf Abruf, Wien. 2003-04 Kunsthalle Krems. 2004 Museum moderner Kunst, Passau. Residenzgalerie, Salzburg. Artefact, Wien. Lentos Kunstmuseum, Linz. 2006 Rupertinum, Salzburg; 2007 Wien Museum, Karlsplatz; 2008 FLUSS, Wolkersdorf, NÖ, Modernes Museum Salzburg, Fotogalerie Wien; Kunstforum, Wien. Künstlerhaus, Wien. 2010 FLUSS Wolkersdorf, NÖ, Werkschau. 2011 FLUSS in Athen, Galerie m55 projekts; mit Ad Oculus in Czernowitz, Ukraine, Galerie Vernisazh, Lochkamerabilder; 2012 Fotoforum Innsbruck, “Aus dem Osten“; Florenz, Studio Marangoni „The Austrian Season“; Fotoforum Innsbruck, Werkschau; 2013 ÖBV, Werkschau; Worksshop Manu Luksch, Kreisverkehr, Video „Slow Time“; 2014 Fluss, Wort/Bild; 25 Jahre Fluss, NÖ Dokuzentr. KH, „Experiment Analog“; 2015 Kunsthalle Hamburg, Feminist. Avantgarde; KH Wien, „Überangebot“; Lehrauftrag an der TU Wien für konzeptuelle Fotografie, Aussenwerbung; 2016 Fotoforum Innsbruck, Wort/Bild; KH Wien, „Destination: Hoffnung“; Fluss, „Der andere Blick“; Fluss, Workshop Karen Stuke: Theater-Räume; The Photographers Gallery, London: Feminist. Avantgarde; KH, freies Kino Kurzfilme

Preise – Stipendien:

1978 Walter Buchebner Preis. 1980 Arbeitsstipendium des Kulturamts der Stadt Wien.
1982 Fotopreis des 2. Römerquelle Kunstwettbewerbes.
1985 Staatsstipendium für bildende Kunst. 2010 Verleihung des Goldenen Lorbeer des Künstlerhauses, Wien. Preis der Stadt Wien für bildende Kunst 2016

Publikationen:
„Weisse Schatten auf schwarzem Schnee“, Fotogalerie Wien 1982; „Wien als Ausstellung betrachtet“, Sonderzahl, Wien 1984
„Selbstporträts“ 1975 – 1985 ; Sonderzahl, Wien 1985; „Kunstwege ’70“, Sonderzahl, Wien 2007; „INTAKT – Pionierinnen“, Werkschau XIII, Fotogalerie Wien 2008; „Räume des Selbst“, Fotohof/FLUSS, Salzburg 2010; „Freischwimmen“, zur Geschichte der internationalen Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen, INTAKT; dea publishing pool, Wien 2011; Nahe Ferne, ferne Nähe; Fotohof Salzburg, 2014

Kuratierungen:
2014 „Experiment Analog“, KH Wien; „Worte, Texte in fotografischen Bildern“, übernommen vom Fotoforum Innsbruck 2016; 2016 „Destination Hoffnung“ KH Wien, flat1

Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.

Zu Inhalt und Form in meinen fotografischen Bildern:

In meinen Arbeiten bestimmt der Inhalt die Form. Gerade das Medium Fotografie hält eine Fülle technischer Möglichkeiten bereit, einen bestimmten Inhalt durch eine entsprechende Form besonders aussagekräftig zu gestalten. Für „Weiße Schatten auf schwarzem Schnee“, die um das Thema Tod und Erinnerung kreist, waren Negativprints die geeignete Form, weil Inversion das Gegenteil von Objekte beschreibender Fotografie ist. Das Individuelle tritt zu Gunsten des Umrisshaften zurück und dort wo zuerst Konkretes, Materielles zu sehen war, befindet sich jetzt nur noch Vages, eine Leerstelle.

In meinen frühen Arbeiten, den Serien und Montagen, hat das nebeneinander reihen und zueinander setzen von Fotos assoziative Bezüge erschlossen, die über das Abgebildete hinausweisen, gleichsam einen poetischen Raum eröffnen. Wieder andere Erfahrungsebenen boten die Verwendung eines Fotos im Foto oder Fotocollagen. Auch mit diesen Methoden erweitert sich der fotografische Raum: Fotos von Umweltschäden auf einem nackten Körper fotografiert, fungieren als Fenster und scheinen Einblick in das kranke Innere des Menschen zu geben. („Verschöpfung“). Genau den umgekehrten Weg habe ich mit den Fotocollagen beschritten, die sich mit der „Europäischen Identität in einer globalisierten Welt“ beschäftigen. Das Material stammt in diesem Fall aus Zeitungen und Modemagazinen. Zwei Ebenen liegen übereinander, wobei vom Modefoto nur der Hintergrund als Ausdruck europäischen Lebensstils interessierte, die Figur hingegen ausgeschnitten wurde. Eine Öffnung entstand, durch die die darunterliegenden Bilder und Ereignisse aus uns fremden Kulturen in das europäische Lebensgefühl hereindrängen. Auf diese Weise entsteht ein Bild das Unterschiede und Spannungen zwischen dem Vertrauten und dem Fremden zu Bewusstsein bringt.

In meiner jüngsten Arbeit, den „Schichtungen“, entspricht die Doppelprojektion von Aufnahmen verschiedener archäologischer Ausgrabungsstätten dem Freilegen verschiedener historischer gleichzeitig anwesender Schichten, in die die Menschen, die in ihnen agieren wie hineinverwoben erscheinen.

Foto: Karin Mack, aus „That’s Life“, 2011

Elfriede Mejchar

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Geboren: 1924
Nationalität: Austria
Lebt in: Vienna

1924 in Wien geboren, aufgewachsen in Niederösterreich, 1939 Schulbesuch in Deutschland, anschließend Fotografenlehre in Deutschland, Kriegsende in NÖ

1961 Meisterprüfung an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien
1952 - 1984 als Fotografin im Bundesdenkmalamt Wien tätig,seit 1984 freie fotografische Tätigkeit.
Zahlreiche Buchillustrationen für wissenschaftliche Werke und Kulturjournale.
Portfolios im Besitz öffentlicher und privater Sammlungen

EINZELAUSSTELLUNGEN (Auswahl):
1976 Museum des 20.Jahrhunderts, Wien
1977 Galerie Pavillon Esplanade, Bad Ischl und Ganggalerie Graz
1978 Zentralsparkasse der Gemeinde Wien
1979 Künstlerhaus Bregenz
1981 Kleine Galerie, Wien; Rathaus Graz
1982 Galerie M 59, Graz
1985 Zentralsparkasse der Gemeinde Wien
1988 7 Stern Galerie , Steyr
1991 Galerie Spektrum, Linz
1992 Niederösterreichisches Landesmuseum, Wien
1993 Urania-Fotogalerie, Graz; Gangalerie Rathaus, Graz
1994 Galerie Faber, Wien; Straßengalerie, Weyer
1995 Fotogalerie Wien (Portrait I), Retzhof (Leibnitz/Stmk)- Gärten der Phantasie
1998 Berchtold Villa Salzburg (Hände); Karl Weiser Preis für Fotografie
2000 Fotogalerie Wien – „Werkschau V – Elfriede Mejchar, Arbeiten 1959-1999“; Städtische Bücherei – Sandleiten, Wien – „Florales + Feuchtes“

GRUPPENAUSSTELLUNGEN:
1975 Galerie St. Stephan, Wien
1977 Kulturhaus Graz
1981 Fotografia Austriaca, Mexico City; Forum Stadtpark
1982 Galerie Annasäule, Innsbruck1984 Traklhaus, Salzburg; Rupertinum, Salzburg; Museum des 20.Jahrhunderts, Wien; Galerie Gabriel, Wien
1985 Fotogalerie, Wien; Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
1987 Kulturhaus, Graz; EUROPALIA 87, Belgien (Wanderausstellung)
1988 Fotogalerie Wien; Traklhaus Salzburg; Universität Siena; Schloß Goldegg, Salzburg
1989 Stadt Modena; Schloß Goldegg, Salzburg; Fotogalerie Wien; Atelier 24, Wien
1990 Traklhaus, Salzburg; Kulturhof Weistrach; Galerie & Cafe, Wien
1991 Galerie s' Preßhaus, Herrnbaumgarten; Galerie Fotohof, Salzburg
1992 Sammlung Walter, Bozen-Linz-Wien
1993 Berchtold Villa-Bildende Künstler, Salzburg; FLUSS - Weinviertler Fotowochen
1994 Centro-Iniziative-Culturali, Pordenone (Fotografia Austriaca); Fotokunsthaus der Galerie Spektrum; Schloß Ebenzweier; Fotogalerie Wien; Kulturamt Friedrichshain; Berlin - Fotogalerie; Mirabellgarten - Salzburg
1995 Galerie Spektrum, Landhaus Linz; Fisch & Fleisch, Kunst.Halle.Krems; FLUSS-Weinviertler Foto-wochen, Schloß Wolkersdorf; FLUSS - „fem.art*", Wolkersdorf
1996 FLUSS - „lese 96: Fotografien zur österreichischen Geschichte", Wolkersdorf; „Multiples", Berchtold Villa Salzburg; "Antagonismes", Kulturinstitut Paris;
1997 Stadtturmgalerie Braunau „Multiples"; Galerie Faber „Amaryllis"; Rupertinum Salzburg "Stilleben heute"; Rupertinum Salzburg "Letzte Ankäufe"; Rupertinum Salzburg "Fotopreis 1997"
1998 Galerie in der Brücke, St. Pölten ("FLUSS in der Brücke"); Berchtold Villa Salzburg "Wahrnehmungen"; Kulturverein Schloß Goldegg "Kunst-Genuß"; Fotogalerie Wien "Natur-Vegetation"
1999 Kunstverein Steyr "Bestandsaufnahme"; Karmeliterhof St. Pölten "Gartenblumen"; FLUSS – Wolkersdorf „Iokaste“
2000 „Galerie Spektrum – 10 Jahre“, Linz; „Positionierung“ – Fotogalerie Wien, Budapest (H); „Wiener Bilder“, Museum auf Abruf, Wien; „Elfriede Mejchar – Fotografien 1955-1999“, Galerie Johannes Faber, Wien
2001 „Vienna Exposed“, University Art Gallery, California (USA); “Vom Blühen und Reifen”, Museum auf Abruf, Wien; Portoalegre und Rio de Janeiro -Museum da Republica (Brasilien); „Un-sichtbar“, Berchtoldvilla Salzburg; „Positionen“, Schloss St, Peter/Au, Niederösterreich
2002 „Die etwas andere Art mit Kunst umzugehen“, Berchtoldvilla Salzburg; „Stadt-Rand-Bilder“, Wien, Kulturverband Favoriten; „Serie“, Berchtoldvilla Salzburg
2003 Ausstellung der PreisträgerInnen für künstlerische Fotografie, Kunstraum Palais Porcia, Wien 1, Herrengasse 23; „Mimosen-Rosen-Herbstzeitlosen“, KunstHalleKrems, Niederösterreich
2003-2004 „Frauenbild“, NÖ Landesmuseum, St. Pölten
2004 „Wiener Linien“, Kunst und Stadtbeobachtungen seit 1960, Wienmuseum Karlsplatz; „Stilleben II“, Fotogalerie Wien; Ausstellung der Kulturpreisträger des Landes Niederösterreich 2004 für künstlerische Fotografie – Karmeliterhof St. Pölten
2005 „Wasserspiegelbild“, Kunstverlag Wolfrum, 1010 Wien; Preisträger – künstlerische Fotografie des Landes Niederösterreich, FLUSS, Schloss Wolkersdorf

PREISE: 1998 Karl Weiser preis für Fotografie, Berchtoldvilla Salzburg, Thematik „Hände“(1975-1995)
2002 Würdigungspreis für künstlerische Fotografie des Bundeskanzleramtes, Kunstsektion (Abt. Fotografie)
2004 Würdigungspreis für künstlerische Fotografie des Landes Niederösterreich, Abteilung Kultur und Wissenschaft (Landhausplatz 1, St. Pölten)
2004 Preis der Stadt Wien für bildende Kunst , Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny im Namen des Bürgermeiserts

PUBLIKATIONEN (Auswahl):
Dr. Otto Breicha, Simmeringer Heide und Erdberger Mais 1967-76, Hg. Museum des 20.Jahrhunderts, 1976;
Ziegelöfen, Camera Austria, Graz 1981;
Fundstücke, Edition FLUSS, Wolkersdorf 1991;
Elfriede Mejchar, Photographien, Hg. Kulturabteilung des Landes Niederösterreich, Reihe medium 16, 1992;
Das andere Mittelalter, Ausstellungskatalog, Hg. Kunst. Halle. Krems, 1992;
Der Molussische Torso, Palme/Richtex, Ritter Verlag, Klagenfurt, 1994;
Dr. Otto Breicha: Wortruba und die Folgen, Rupertinum, Salzburg 1994;
Fisch & Fleisch, Ausstellungskatalog, Hg. Kunst. Halle. Krems, 1995;
EIKON, Heft 12/13, 1994/95;
Fotogalerie Wien (Bilder-hefte)-Fotokünstler und KunstvermittlerInnen, 1995;
„fem.art* - fotografische Obsessionen, FLUSS, 1995;
Österreichische Galerie "Aufbrüche Österreichischer Malerei und Plastik", Wien 1995;
„Fotografien zur österreichischen Geschichte", FLUSS, 1996;
"Die Stifte der Augustiner Chorherren in Österreich-Südtirol-Polen" (Hg. Propst Gebhard Koberger Institut), 1997;
„Iokaste", FLUSS, 1999;
Elfriede Mejchar "Photographien" , Hg. Verlag Christian Brandstätter, Wien (mit Texten von Dr. Peter Zawrel und Mag. Carl Aigner);
Fotobuch Nr. 24 /2000- Werkschau V, Elfriede Mejchar – Arbeiten 1950-1999, Triton Verlag ISBN 3-85486-059-5, Fotogalerie Wien, 2000
Elfriede Mejchar „Flower/Fade“ mit einem Essay von André Heller, Herausgeber: Verlag Christian Brandstätter, Wien 2002, Grasldruck und Neue Medien, Bad Vöslau
Elfriede Mejchar „Künstler bei der Arbeit 1954-1961“, Hg. Verlag Christian Brandstätter, Wien, Grasldruck und Neue Medien, Bad Vöslau (Mag. Carl Aigner und Mag. Uwe Schögl)


Gue Schmidt

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Geboren: 1956
Nationalität: Austria
Lebt in: Vienna

www.nammkhah.at/Mag3/index.html

Geboren, lebt und arbeitet. Seit Beginn der 80er Jahre Arbeiten im Bereich visuell-akustischer Medien, im elektronischen Raum, Installation und Radiokunst, Ausstellungsorganisationen und Performances inner- und außerhalb Europas.

Preise und Stipendien:
2005 The POLLOCK-KRASNER Foundation Grant, New York, USA. 2006 MEDIENKUNST Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich, AUSTRIA.

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):
REM Galerie/ Vienna/ AUSTRIA. Museum moderner Kunst – Sammlung Ludwig Wien, AUSTRIA. SIGGRAPH‘92-Art Show, Chicago, USA. Photogalerie Wien, Vienna, AUSTRIA. Omrooepmuseum, Hilversum, NETHERLANDS. Packaging Gallery, Seoul, KOREA. Künstlerhaus Dortmund, GERMANY. Museo de Arte Religioso (Biblioteca Luis Angel Arango), Bogotá, COLOMBIA. Museo de Arte CARRILLO GIL, Mexico City, MEXICO. Museo del Chopo, Mexico City, MEXICO. ACC Galerie, Weimar, GERMANY. Galerie DES BEAUXARTS, Rousse, BULGARIA. Varosi Müveszeti Muzeum, Györ, HUNGARIA. T.P.S. [triangle.project.space], San Antonio, Texas, USA. LIA (Laboratorio interdisciplinario para las Artes), Bogotá, COLOMBIA.  

Foto: Am Modellfall erproben wir den Ernstfall No.7
12 tlg. (eigentlich 24 tlg.) Format T1= l 52 h 24, T2= l 35 h 24
c-print auf Alu.


H. H. Capor

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Geboren: 1948
Nationalität: Austria
Lebt in: Vienna

Hermann Capor, geboren in Wien, Austria. 1966 Abschluss einer Fotolehre, 1981 Beginn der künstlerischen Tätigkeit. Weiterbildung an der Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg bei Friedl Kubelka (1987) und Nan Goldin (1994). Seit 1997 Mitarbeiter und Kurator der Fotogalerie Wien. Organisation von kulturellen Projekten, Teilnahme an Foto Festivals und Kunstmessen, sowie Leitung von Vorträgen und Workshops.

Meine Arbeit kann als ständige Konfrontation mit gesellschaftlichen Tabus gesehen werden. Zu Beginn meiner Tätigkeit waren es die Themen Religion und Staat, welche in aktionistischer Weise behandelt wurden. In den letzten Jahren sind soziale Themen der Inhalt der Arbeit, wiewohl auch hier Tabus aufgespürt werden. „Die verlassenen Väter“ mit der Problematik der ausgewanderten Frauen aus der Ukraine oder „Veiling“ wo dem Tabu der Freiwilligkeit der Verschleierung moslemischer Frauen nachgegangen wird, sind Arbeiten mit starkem Zeitbezug, die auf gesellschaftliche Realitäten reagieren bzw. spielen.
Zur Umsetzung werden Fotos, Videos, Musik, Installation, Arbeiten im öffentlichen Raum, etc. eingesetzt. Jeweils der Thematik angepaßt, damit ein optimaler Transfer zum Rezipienten erfolgt.

Ernest Pointner

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Geboren: 1947
Nationalität: Austria

1947 in Moskau geboren 1964 Beginn der Tätigkeit als Fotograf

1947 in Moskau geboren
1964 Beginn der Tätigkeit als Fotograf
1968 HTL-Matura an der „Graphischen“
1977 1.Preis beim Tschechoslowakischen Sudek –Wettbewerb
1982 Preisträger beim ITT- Wettbewerb „Kommunikation“, BRD
1991 Teilname an der >“Eastern Acadedemy of Photography“ in der Fotogalerie Wien unter der Leitung von J. Wais und tschechischen Fotografen
Teilnahme an zahlreichen Workshops u. a. mit H. Stamm, H. Cibulka, L. Kandl, Andrea van der Straeten, Kurt Kaindl, Willy Puchner, Eva Brunner Szabo, Lampalzer / Oppermann, Renate Bertlmann

AUSSTELLUNGEN – BETEILIGUNGEN (Auszug)

1977 Einzelausstellung Galerie Romanum, Perchtoldsdorf
1980 Einzelausstellung Fotogalerie „Scene“ in Osnabrück
1988 1. Ausstellung mit AD OCULOS in Arles, Frankreich
1988 Ausstellung im Cafe Phönixhof, Wien
1991 1. „OSTWIND“ – Ausstellung im Projektraum WUK , Wien
1991 AD OCULOS – Ausstellung bei den Weinviertler Fotowochen
1992 Ausstellung von AD OCULOS in der Stadtinitiative Wien 7 und Haagbergprojekt in der Stadtgalerie St. Veit an der Glan, Kärnten
1992 Fotoarbeiten 91 / 92 Gruppe OSTWIND im Retzhof, Leibnitz
1993 „Zukunftsbilder“ , Projektraum, WUK , Gruppe OSTWIND
1994 Ostwind im Weinviertel , Schloss Wolkersdorf, NÖ
1994 „Augen“ Gruppenausstellung von AD OCULOS, Galleria de Arte Contemporana
1996 Projekt „Grenzland – Grenzgang“, Gruppe AD OCULOS mit H. Cibulka, Ausstellung im Schloss Wolkersdorf und in der Galerie „s` Presshaus“ in Herrnbaumgarten, NÖ
1996 „Fleisch – Eß – Lust“, Ausstellung in Meran
1996 Ausstellung von Ostwind in St. Veit an der Glan
1996 „WIENER MELANGE“ Ausstellung von Ostwind im Fotomuseum in RIGA, Lettland, anlässlich eines Kulturaustausches
1996 OSTWIND IM DONAURAUM, Gruppenausstellung
1996 Ausstellung L. Kandl, St. Pölten, NÖ
1996 „LANG.ZEIT“, Ausstellung der Gruppe AD OCULOS im Donauraum
1998 Ausstellung von Ostwind in Aix en Provence, Frankreich
1998 Workshop + Abschlussausstellung in Riga, Lettland
1998 „TAGEBÜCHER“, Fotoausstellung Galerie FOTOHOF, Salzburg - Bilder aus Gorodomlia, Russland 1949/1997
1999 „Schnittmuster“, Fotoausstellung mit AD OCULOS, WUK
1999 Circolo Fotografico Ausstellung AD OCULOS in Bozen
2000 „WÄRTS” Gruppenausstellung 10 Jahre AD OCULOS
2002 „Gebaut und gewachsen“, AD OCULOS, Herrnbaumgarten
2003 „WEST GOES EAST“ - Fotos aus der Ukraine, Ausstellung mit AD OCULOS, Schloss Wolkersdorf
2003 Ad OCULOS: Fotoprojekt + Ausstellung „AQUAPLANING“ in Aix en Provence
2005 Ausstellung in Galerie TONART: Thema Musik
2006 Ausstellung in Aix en Provence „Conversations photographiques“: zu Ehren des Malers Cezanne
2007 „KUBA“, Ausstellung in der Fotogalerie SAMUEL, 1040 Wien
2007 Gruppenausstellung in Riga, Lettland
2008 „Wiener Blut“, Ad Oculos Gruppenausstellung im Barockschlössel Mistelbach, NÖ
2008 „LETTLAND“, Ausstellung in der Fotogalerie SAMUEL, 1040 Wien

 

 

Foto: Ernest Pointner, Lettland


Eva Brunner-Szabo

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Geboren: 1961
Nationalität: Austria

geboren 1961 in Oberwart. Am 2. März 2012 in Wien gestorben. Studium der Kommunikationswissenschaften, Promotion 1990. Seit 1991 leitende Mitarbeit in der Medienwerkstatt Wien. Seit 1993 freischaffend als Künstlerin tätig. 1993/2001/2008 Redaktion der Video Edition Austria. Seit 2004 Gründerin und Kuratorin des Kunst experimentellen DVD-Labels INDEX. Seit 1995 auch gemeinsame Projekte mit Gert Tschögl, seit 2000 unter dem Label memoryPROJECTS:1996/97 Ausbildung zur Multi-Media Producerin bei SAE-Wien. Von 1996-2004 Lektorin an der Universität Wien. Seit 2001 Mitglied von FLUSS - NÖ Fotoinitiative, seit 2011 im Vorstand. Seit 2006 Mitglied der IG Bildende Kunst.

Zahlreiche Ausstellungen und Festivalteilnahmenu.a; Palais Thurn & Taxis Bregenz; Centro d\'art Santa MoniCA Barcelona; Pici Gallery Seoul/Korea; NowHere Europe, Collaborative Project 51.Biennale di Venezia; Identidades 04, Morelia/Mexico.
Realisierungspreis der ArtPublicCalaf99, Preis der VT-DigitalART Gallery (!)99), Mention beim Prix Michel Jordi de Photographie für (!)97), Anerkennunspreis des Landes NÖ für künstlerische Fotografie (2011)
Arbeiten im Bereich zwischen Fotografie, Medienkunst und Public Art.
www.memoryprojects.at / e.b.szabo@memoryprojects.at

Foto: \"Leere\" C-Print 2007/08


Heidi Czipin

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Geboren: 1947
Nationalität: Austria

Heidi Czipin wurde in Niederösterreich geboren und wuchs am Stadtrand Wiens auf. In den Jahren 1965 – 69 studierte sie Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und beschäftigte sich seit 1994 intensiv mit Fotografie. Sie war 1996/97 Studentin der Schule für künstlerische Fotografie bei Friedl Kubelka. Durch eine Mitgliedschaft in der Fotogruppe AD OCULOS (1997 – 2003) war sie am regen Kulturaustausch mit Italien, Frankreich, Lettland und der Ukraine beteiligt. Zu ihrer Fortbildung besuchte sie Workshops bei Rupert Larl, Heinz Cibulka, Nick Waplington, Sabine Bitter, Elke Krystufek und Leo Kandl. Ebenso besteht enger Kontakt zu Künstlern um Carmen Oberst in Hamburg. Heidi Czipins Fotografien wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Italien, Frankreich, Syrien, Lettland, der Ukraine und Österreich gezeigt.

Werkverzeichnis (Auswahl)

STAY CLOSE TO ME 2013 - digitale Montage
ZORN 2013 - analoge Fotografien montiert auf Kartonskulptur
Nachruf Mila 2012
Chronik 2011 - biografische Fotografien
Jederzeit 2010 - digitale Montage
Man nehme 2009 - digitale Montage
Slow Food 2009 - Portraitfotografie
Pelz 2007 - Portraitfotografie und Interviews
Untier 2007 - digitale Montage
Herrenkollektion 2006 - Portraitfotografie
Grüße aus dem Wienerwald 2005 - digitale Montage
Schmerzfrei 2004 - analoge Bildergruppe
Residence / 5 Wohnungen 2002 - analoge Bildserien
Frauenportraits 2001
Inwards 2001 - analoge Serie
Frauenbildnisse 2000
2000 Vorzeichen 2000 - Boxen mit 200 Fotografien, interaktives Spiel
Männer - work in progress, Beginn 1997 - Portraitfotografie
Opfer und Täter 1997 - Portraitfotografie, interaktive Installation

Publikation

Das Ernsthafteste was es geben kann nämlich Blumen – Katalogbuch zur Ausstellung Frauenbildnisse – Fotografien von Heidi Czipin mit einer Textcollage von Stefanie Holzer, Herausgeber: Rupert Larl, Innsbruck 2000

Artist Statement

Die Portraitfotografie in ihrer unprätentiösen Form ist mein immer wiederkehrendes Thema. Das Bedürfnis, der Wechselwirkung von innerer Verfasstheit und äußerem Erscheinen nachzuspüren bleibt über die Jahre gleichmäßig stark. Die Bedingtheit dieser beiden Faktoren verläuft in wechselnden Rhythmen, Maskerade und Täuschungsmanöver kommen (oft unbewusst) ins Spiel.
Ich greife als Fotografin nur so viel wie nötig ein, aber auch das Wenige gibt dem Augenblick der Bildentstehung einen zusätzlichen Drall.
Für den späteren Betrachter sind unterschiedliche Interpretationen und Assoziationen je nach eigener Verfasstheit und Erfahrung möglich. Daraus ergibt sich ein überaus variantenreiches Zusammenspiel aller Komponenten, das mich immer wieder zu innerer Beteiligung einlädt und dadurch spannend bleibt.
Ich verfolge auch einen anderen Ansatz, vielleicht um die bei der Portraitfotografie nötige Zurückhaltung auszugleichen: Mit Hilfe von Bildergruppen und kleinen Serien versuche ich meine eigenen Geschichten zu erzählen. In den letzten Jahren entstehen sie vermehrt durch digitale Bearbeitung. Gedanken über die (eigene) Vergänglichkeit sind vorherrschend, begleitet vom spielerischen Umgang mit Wünschen, Fantasien und Alltäglichkeiten.

Helmut & Johanna Kandl

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Nationalität: Austria

Johanna Kandl
Geboren 1954 in Wien
Akademie der bildenden Künste
2005 Lehrtätigkeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien
Lebt und arbeitet in Wien und Berlin

Helmut Kandl
Geboren 1953 in Laa an der Thaya, NÖ
1991 – 1996 Geschäftsführung Kunsthalle Krems
Lebt und arbeitet in Wien und Berlin

Helmut & Johanna Kandl arbeiten in den Bereichen: Malerei, Video, Photographie und Installation

Marielis Seyler

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Geboren: 1942
Nationalität: Austria
E-Mail: www.seyler.at

www.seyler.at

geb. am 1.9.1942 in Wels, Österreich

Mitglied im KÜNSTLERHAUS Wien.
Mitglied von FLUSS-NÖ Fotoinitiative, Wolkersdorf.

ab 1948 Forst/Weinstraße (Rheinland/Pfalz), Volksschule, Lycée Francais
1958 – 61 Wien Besuch und Abschluss der Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt (Fotografie)
1961 – 63 München Fotografin bei Werbefilmagentur
1963 – 66 Tokyo erste Fotoausstellung
1966 – 68 Barcelona als freischaffende Fotografin tätig
1968 – 70 Wien Gastschülerin bei Prof. Hausner, Akademie der bildenden Künste, Wien
1970 – 72 Paris
1972 – 76 Köln Leiterin der Galerie Onnasch, Leiterin der Galerie Gmurzynska
1976 – 81 Wien Leiterin der Galerie Curtze, Leiterin der Galerie Lang
1982 – 86 Wien Mitarbeit (Management und Koordination) bei der TV-Dokumentation über die 2. Republik Österreichs (Ö II) von Hugo Portisch/Sepp Riff, Ausbildung als Restaurator
1986 – 92 Wiederaufnahme der eigenen künstlerischen Tätigkeit (Fotografie)

Ausstellungen (Auswahl):
1992 Gruppenausstellung „Fundstücke“, FLUSS, Schloß Wolkersdorf, N.Ö.
1993 Künstlersymposium Siegharting, O.Ö.
Gruppenausstellung O.Ö. Landesmuseum Linz
Montserrat Gallery, New York
1995 Kameke Galerie, Berlin/Potsdam
1996 Galerie St. Charles de Rose, Paris
1997 Gallery SOHO20, New York
1998 Prague House of Photography, Prag
2000 Museum Ludwig, Köln:
Projekte: „Amici Arborum“, „Entelechia“
Stadt Wien: Projekt „Trampelbilder“
2001 Gallery SOHO20, New York
Galerie Apicella-B, Köln
2002 Galerie Man, Reykjavik, Island
2003 Galerie Wolfgang Exner, Wien
Galerie Gans, Wien
2004 Galerie Vernon, Prag
2005 Einzelausstellung Nationalgalerie, Prag
2006 ARTE BOLOGNA
2007 Galerie Göttlicher, Stein/Krems
2008 Galerie Gans, Wien
2009 Galerie SOHO20CHELSEA, New York
Smart Festival April 09, Grand Rabits USA
Pavillon auf der Freundschaftsinsel, Potsdam/Berlin
2010 WAH-Center New York
CUTLOG Kunstmesse, Paris
Eyes on, Monat d. Fotografie, Galerie Gans, Vienna
2011 ARTEXPO New York
Galerie SOHO20Chelsea, New York
SMART Festival, Grand Rapids/Chicago
2012 \"Zeitzeugen Fotografie in Österreich seit (1945)\" Künstlerhaus Wien
FLUSS \"Aus dem Osten\", Fotohof West, Innsbruck
Eyes on, Monat der Fotografie, Studio Seyler, Wien
Gallery SoHO20Chellsea, New York
SCOPE Art Fair Miami, USA

Foto: Marilies Seyler, \"Nest\", 2002
open air picture
Foto auf Barytpapier
130 x 200cm

Sabine Maier

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Nationalität: Austria
Website: www.machfeld.net

www.machfeld.net

Geboren 1971 in Friesach, Österreich.
1985 HBLA, Murau
1990 COLLEGE, First Zertifikat of Cambridge, London
1994 MEISTERKLASSE, Photography, Vienna
1999 Mitbegründerin von MACHFELD, International arts and culture society, www.machfeld.net.
Seit 2004 betreibt MACHFELD ein interdisziplinäres Medienkunstlabor in Wien.
Projekte, Ausstellungen/Screenings in: Afrika, Europa, Nordamerika, USA und Zentralamerika.

Martin Kollár

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Geboren: 1971
Nationalität: Slovakia
Website: www.martinkollar.com

Geboren 1971 in Zilina/Slowakei, lebt in Bratislava. Studierte von 1992 bis 1997 an der Filmhochschule in Bratislava Kamera. Obgleich er bereits verschiedene Dokumentarfilme als Kameramann gedreht hat, wurde für ihn die Fotografie zunehmend wichtiger. Heute dreht er gelegentlich noch Filme, sein Schwerpunkt liegt jedoch bei der Fotografie. 2003 wurde Martin Kollár Mitglied der französischen Fotoagentur VU. Für seine Arbeit erhielt er verschiedene Auszeichnungen und Stipendien.

Anna Fabricius

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Geboren: 1980
Nationalität: Hungary
Website: www.fabriciusanna.com

Geboren 1980, lebt und arbeitet in Budapest (HU). Ausbildung: 2003: Glasgow School of Art, Schottland (Stipendium) 2002: Ioan Andrescu Art University / Cluj-Napoca, Rumänien (Stipendium) 2000-05 Fotografiestudium – Hungarian University of Arts and Design / Budapest

Rafał Jakubowicz

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Geboren: 1974
Nationalität: Poland
Website: www.jakubowicz.art.pl

Geboren 1974 in Poznan / Polen. Studium an der Academy of Fine Arts, Poznan (Malerei, Grafik und Skulptur).
Arbeitet mit verschiedenen Medien. Unterrichtet seit 2000 an der Kunstuniversität in Poznan / Academy of Fine Arts. Seit 2005 Mitglied von AICA / International Association of Art Critics.